So testen wir
Jede Sorte wird einzeln verkostet und mit einer Note bis 10 bewertet. Die Bestenliste sortiert alle bewerteten Sorten dieses Produkttyps nach diesem Suppligator-Score. Kriterien und Gewichtung erklärt unsere Testmethodik.
Produkttyp
Veganes Proteinpulver im Test: pflanzliche Pulver aus Erbse, Reis, Hanf & Co. von ESN und More Nutrition – jede Sorte einzeln verkostet, bewertet und verglichen.
2 Produkte · 11 Sorten verkostet · Ø Bewertung 8,32
Aus unserer redaktionellen Verkostung – jede Sorte einzeln bewertet (1–10). Stand: 19. Oktober 2026
Jede Sorte wird einzeln verkostet und mit einer Note bis 10 bewertet. Die Bestenliste sortiert alle bewerteten Sorten dieses Produkttyps nach diesem Suppligator-Score. Kriterien und Gewichtung erklärt unsere Testmethodik.
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Veganes Proteinpulver besteht aus pflanzlichen Eiweissquellen statt aus Milch. Typische Grundlagen sind Erbsenprotein, Reisprotein, Sojaprotein, Ackerbohnen-, Hanf-, Sonnenblumen- oder Kürbiskernprotein. Häufig werden mehrere Quellen kombiniert, um Geschmack und Konsistenz zu verbessern.
Es eignet sich für alle, die sich vegan ernähren, Milchprodukte meiden oder einfach eine Alternative zu Whey suchen. Ob ein Produkt tatsächlich vegan ist, erkennst du an der Kennzeichnung bzw. einem Vegan-Siegel auf der Packung. Einen Überblick über alle Pulverarten, auch auf Milchbasis, findest du bei Proteinpulver.
Mischungen sind bei pflanzlichem Protein die Regel. Durch die Kombination verschiedener Quellen ergänzen sich die Aminosäureprofile, und Geschmack sowie Konsistenz werden runder. Für dich heisst das: Nicht die einzelne Quelle entscheidet, sondern wie gut die Mischung abgestimmt ist. Zwei Pulver mit fast gleicher Zutatenliste können sich im Shaker trotzdem völlig unterschiedlich anfühlen – deshalb verkosten wir jede Sorte einzeln, statt nur Etiketten zu vergleichen.
Pflanzliche Proteine bringen einen Eigengeschmack mit – erdig, nussig oder leicht bitter – und werden im Shake oft dicker oder sandiger als Whey. Gute vegane Pulver gleichen das mit der richtigen Mischung, Aromen und Süsse aus. Genau hier liegen die grössten Unterschiede, und genau das bewerten wir bei jeder Sorte.
Welches vegane Protein für dich passt, hängt stark vom Geschmack ab. Die Bestenliste oben zeigt die am besten bewerteten Sorten aus unserer Verkostung, die Vergleichsliste darunter alle Produkte mit Preisen.
Ein Blick auf die Rezepturen zeigt, warum Mischungen üblich sind. ESN setzt beim Designer Plant-based laut Produktvorstellung auf Erbsenprotein (rund 70 %) kombiniert mit Hanf- und Sonnenblumenprotein sowie zugesetztem L-Leucin; das Pulver ist laut Hersteller soja- und laktosefrei und soll mit Wasser oder Pflanzendrink cremig werden. Konzeptionell ist es als pflanzliches Gegenstück zum klassischen Shake gedacht, mit Dessert- und Cerealien-Sorten.
Auch bei More Nutrition lohnt sich ein Blick auf pflanzliche Varianten; wer einen fruchtigen Drink statt Shake sucht, findet die klaren Pulver bei Clear Whey. Welche veganen Produkte aktuell verfügbar sind, siehst du in der Vergleichsliste oben. Rabatt bekommst du über den ESN Rabattcode bzw. den More Nutrition Code.
Wir bereiten jede Sorte nach Herstellerangabe zu – je nach Empfehlung mit Wasser oder Pflanzendrink – und bewerten Geschmack, Süsse, Konsistenz, Löslichkeit und Nachgeschmack auf einer Skala von 1 bis 10. Bei pflanzlichen Pulvern achten wir besonders auf sandige Textur und erdigen Beigeschmack. Wie die Bewertung genau funktioniert, steht in der Testmethodik.
Tipp: Schoko-, Kakao- und Nusssorten überdecken den Eigengeschmack pflanzlicher Proteine meist besser als sehr helle Fruchtsorten. Für fruchtige Drinks ohne Milchshake-Charakter ist ein klares Pulver oft die angenehmere Wahl.
Unsere Bestenliste oben zeigt die am besten bewerteten Sorten aus unserer Verkostung. Bei pflanzlichen Pulvern lohnt sich der Blick auf die Einzelsorte, weil die Unterschiede gross sind.
Das kommt auf den Massstab an. Geschmacklich und bei der Löslichkeit liegt Whey meist vorn; pflanzliche Mischungen haben aber deutlich aufgeholt. Für eine vegane oder milchfreie Ernährung sind sie die naheliegende Wahl.
Erbsenprotein wird aus gelben Erbsen gewonnen und ist die häufigste Basis für veganes Proteinpulver. Es schmeckt leicht erdig und wird oft mit Reis-, Hanf- oder Sonnenblumenprotein gemischt.
Ja. Viele Produkte basieren auf Erbse, Reis, Hanf oder Sonnenblume statt Soja – Allergene stehen immer in der Zutatenliste.
Ja, meist als Neutral- oder „unflavoured“-Sorte. Sie lassen sich mit Früchten, Kakao oder Gewürzen selbst abschmecken.
Ja, besonders Neutral- und Vanillesorten. Pflanzliches Protein bindet mehr Flüssigkeit – Teig gegebenenfalls etwas feuchter halten.
Pflanzliche Proteine lösen sich weniger fein als Molkenprotein. Länger schütteln, mit einem Mixer arbeiten oder Pflanzendrink statt Wasser verwenden hilft meist.
Veganes Proteinpulver wird ohne Milchbestandteile hergestellt, Milchzucker ist als Zutat also nicht vorgesehen. Ob ein Produkt ausdrücklich als laktosefrei gekennzeichnet ist und welche Spurenhinweise gelten, steht auf dem Etikett.
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(KI-generiertes Bild)Im SuppliWiki erklärtEiweiss brauchst du jeden Tag – ob aus Lebensmitteln oder als Shake. Hier erfährst du, wie viel sinnvoll ist, worin sich Whey, Isolat, Clear…
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